Frästechnik
SpezialgebietFußbodenheizung fräsen im Bestand
Mit moderner Frästechnik können Heizkanäle direkt in geeignete vorhandene Estrichflächen eingebracht werden – häufig ohne einen komplett neuen Bodenaufbau. Ideal für Altbau, Bestand und die Umstellung auf Niedertemperatur-Heiztechnik.
Ablauf
So läuft die Nachrüstung ab.
Verständlich geplant, sauber umgesetzt – Schritt für Schritt.
- 01
Vorhandenen Boden prüfen
Estrichart, Aufbau und Zustand entscheiden über die Eignung.
- 02
Heizkreise planen
Räume, Heizlast und Verteilerposition werden sauber geplant.
- 03
Estrich fräsen
Die Heizkanäle werden mit spezieller Frästechnik direkt in den vorhandenen Estrich eingebracht.
- 04
Rohre verlegen
Die Heizrohre werden in die gefrästen Kanäle eingelegt.
- 05
Verteiler anschließen
Alle Heizkreise werden am Heizkreisverteiler angebunden.
- 06
Hydraulisch einbinden
Das System wird fachgerecht in die vorhandene oder neue Heiztechnik eingebunden.
- 07
System prüfen
Druckprobe und Funktionsprüfung vor der Übergabe.
Die Eignung ist abhängig vom vorhandenen Estrich und den baulichen Voraussetzungen – wir prüfen das immer zuerst vor Ort.

Echte Baustelle: Fußbodenheizung im Bestand, verlegt in gefräste Kanäle.
Stark in Verbindung mit Wärmepumpen.
Große Heizflächen ermöglichen niedrige Vorlauftemperaturen. Deshalb ist die gefräste Fußbodenheizung besonders interessant, wenn ein Bestandsgebäude auf eine Wärmepumpe umgestellt werden soll.
Häufige Fragen
Gut zu wissen.
Frästechnik prüfen lassen?
Wir prüfen Ihren Bestand und sagen Ihnen ehrlich, ob die Nachrüstung sinnvoll ist.
